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„Asarel“
Konzept zum Schutz eines industriellen Betonbauwerks gegen Wassereintritt.
Eine Aufgabe außerhalb des Klärschlamms, die zeigt, wie wir an ein unübliches Problem in schwerer Industrieumgebung herangehen: erst verstehen, woher das Wasser kommt, dann die Lösung wählen.
Der Ansatz
- Betrachtet wurde das Bauwerk als Ganzes, nicht nur die Leckstellen. Vertikale Fugen alle 6 Meter über die gesamte Länge machen punktuelles Abdichten sinnlos.
- Vorgeschlagen wurde eine vollflächige Schutzauskleidung des Gewölbes, die alle Fugen auf einmal erfasst.
- Für die Lösung wurde eine Bewertung von Fachleuten für industrielle Schutzbeschichtungen eingeholt.
Warum das aussagekräftig ist
- Die Aufgabe ist unüblich und hat keine Katalogantwort. Sie verlangt, das Verhalten des Bauwerks zu verstehen, statt ein Produkt aus einer Liste zu wählen.
- Es ist derselbe Ansatz wie beim Klärschlamm: erst verstehen, was geschieht, dann die Lösung wählen.
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Arbeit an realen Objekten.
Die großen bulgarischen Kläranlagen und die Schwerindustrie — mit vor Ort gemessenen Daten.
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